Manchmal fühlt sich die Selbstständigkeit wie eine Achterbahnfahrt an …
😃 Das Glücksgefühl, wenn die erste Anmeldung für den angebotenen Workshop reinkommt. Eine erste Bestätigung, die sagt: „Ja, das Thema ist wichtig und richtig – das Workshop-Angebot kommt bei der Zielgruppe an.“
🫣 Und dann der Moment, an dem man erkennt, dass das Angebot nicht so angenommen wird, wie geplant. Auch das gehört dazu. Deshalb teile ich diese Erfahrung heute auch ganz bewusst mit euch.
Für mich hat das nichts mit Scheitern zu tun. 📍 Ich bin einen großen Schritt nach vorne gegangen und habe eine wichtige Erfahrung gemacht. 📍Ich habe wertvolle Rückmeldungen erhalten, neue Kontakte geknüpft und dabei viel Unterstützung erfahren.
Das bestätigt mir: Der Workshop hat Potenzial – nur der Rahmen braucht eine Anpassung. Damit er bei meiner Zielgruppe ankommen kann.
Der geplante Workshop findet dieses Mal nicht statt. Aber: Ich biete ihn erneut an. Nur besser geplant, langfristiger angekündigt – vielleicht zu einer anderen Uhrzeit oder an einem anderen Wochentag.
Deshalb eine kurze Frage an euch, denn ihr seid meine Zielgruppe. ❤️
Wann wäre ein Workshop für euch am sinnvollsten? • An welchem Wochentag❓ • Am Vormittag, Nachmittag oder am Abend❓
Ich freue mich sehr über eure Rückmeldung in Form einer persönlichen Nachricht. (workshop@marionkraft.de) Damit der Workshop, der für euch gedacht ist, auch wie für euch gemacht ist.
Vielen lieben Dank für eure Unterstützung! Marion Kraft
Ich bin nun offiziell Partnerin der Gründungswoche Deutschland vom 17. bis 23. November 2025
Gründen. Jetzt.
Innovative Ideen umsetzen, mehr über die berufliche Selbstständigkeit erfahren und vielleicht sogar ein eigenes Unternehmen gründen: Unter dem Motto „Gründen. Jetzt.“ bieten die rund 1.200 engagierten Partnerinnen und Partner der Gründungswoche Deutschland in der diesjährigen Aktionswoche vom 17. bis 23. November 2025 erneut zahlreiche, zumeist kostenfreie Veranstaltungen rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmensnachfolge an.
2025 bin ich eine dieser Partner:innen
Ich teile mit euch meine Erfahrungen, Erkenntnisse und Learnings aus 18 Jahren Selbstständigkeit als freiberuflich selbstständige Designerin. Ich werde eine extra Projektseite auf meiner Website erstellen und euch weitere Details zum geplanten Format bekannt geben. Dort erfahrt ihr die geplanten Termine und auch, wie bzw. wo ihr euch kostenfrei anmelden könnt.
Für alle, die jetzt schon neugierig sind, ein kleiner Sneak-Peek:
Damit bei euch die Gründung klappt und ihr euch nicht in Details verrennt oder den Plan aus den Augen verliert, gebe ich euch 5 wichtige Tipps aus 18 Jahren Selbstständigkeit.
Folgende Themen werden wir miteinander besprechen:
Profilfindung (Vision & Mission)
Markenaufbau (Eine Logo macht noch keine Marke!)
Digitale und analoge Kommunikation
Netzwerken (Trau dich!)
Kundengewinnung
Ich zeige euch, wie ihr schnell sichtbar werdet und wie man nachhaltig die Aufmerksamkeit potenzieller Kundinnen und Kunden erregt und in der Region/Brache bekannt wird.
Viele Grüße Marion Kraft
Weitere Infos zur Gründungswoche Deutschland 2025 findet ihr unter: www.gruendungswoche.de
Herzlich Willkommen im Neideggschen Haus – in dritter Auflage
Seit März 2024 präsentiert sich der ehrenamtlich geführte Verein mit einem neuen Imageflyer in Ravensburg. Besonders freut mich dabei, dass das von mir gestaltete und in Co-Kreation konzipierte Faltblatt bereits zum dritten Mal in Druck ging – da es rege verteilt und gerne mitgenommen wird.
Begonnen hat alles mit einem Marken- und Profilfindungsworkshop im “Humpishaus” in der Humpisstraße Nr. 5 in einer der besterhaltenen spätmittelalterlichen Stadtquartiere in Süddeutschland – im Herzen der Innenstadt von Ravensburg. In der historischen Stube des 1470 erbauten Hauses startete ich einen Workshop mit fünf Frauen – darunter die Vorstandsvorsitzende Ingrid Staudacher, die den Relaunch des Imageflyers initiierte. Das war schon etwas ganz Besonderes.
Es ist uns gelungen, auf einem 8‑seitigen Faltblatt (Altarfalz) das gesamte bunte und ehrenamtliche getragene Leistungsspektrum klar zu kommunizieren und sowohl die Museumspädagogik, das Ladengeschäft “Trödel & Antik”, die Humpisbühne und die Mitmach-Werkstätten perfekt in Szene zu setzen. Der Flyer wird jährlich an Schulen verschickt und in der Stadt (u. a. in der Touristinformation im Lederhaus) ausgelegt.
Eine besondere Herausforderung war das Farbleitsystem und die Anpassung der Bilder aus mehreren Quellen unterschiedlicher Jahre. Wenn Sie das Faltblatt in Händen halten und es durchblättern, werden Sie davon nichts merken. Sie werden vielmehr mitgerissen von dem Engagement des Vereins, das in jedem Bild sichtbar und jeder Zeile lesbar ist.
FUN FACT:
Das Vorstandsteam bat darum auch einen Verweis in den Flyer zu integrieren, der neue Mitglieder für den Verein anwirbt. Vor allem junge Menschen werden gesucht, die sich aktiv einbringen und in den Werkstätten Papier schöpfen, mit Rohrfedern in der Schreibwerkstatt unterrichten, das Brettchen- und Fingerweben weiterleben lassen und in der Druckwerkstatt mit Bleilettern Projekte setzen und drucken.
Keine zwei Wochen nach Auslage der ersten Flyer stand ein junger Mann vor Ingrid Staudacher – mit dem Flyer in der Hand und ausgedruckter Beitrittserklärung. 🙂
Warum ein Wandkalender im Corporate Design ein smartes Branding-Tool ist
Viele Unternehmen verschenken jedes Jahr Wandkalender. Doch erst mit einem professionellen Design, das die eigene Marke konsequent widerspiegelt, wird daraus ein strategisches Marketinginstrument. Ein Wandkalender im Corporate Design sorgt für mehr Sichtbarkeit, stärkt die Markenidentität und schafft wertvolle Kundenkontakte – jeden Tag.
Deshalb darf ich im Auftrag von Nadja Ziegler von der Spie Automation GmbH in Pfullendorf seit 2024 Jahresplaner/Wandkalender in deren firmeneigenem Corporate Design gestalten.
Spontan fallen mir gleich sieben gute Gründe ein, warum auch Sie für Ihr Unternehmen an Kalender gestalten und produzieren lassen sollten:
1. Markenpräsenz über das ganze Jahr
Ein hochwertiger Kalender ist kein Wegwerfprodukt. Er hängt sichtbar im Büro, in Besprechungsräumen oder bei Kundinnen und Partnern. Dadurch bleibt das Firmenlogo zwölf Monate präsent und stärkt die Markenbekanntheit kontinuierlich.
2. Stärkung der Corporate Identity
Farben, Typografie und Bildsprache transportieren die Markenwerte. Wer hier auf individuelle Gestaltung setzt, wirkt professionell und schafft ein einheitliches, vertrauenswürdiges Auftreten nach innen und außen.
3. Emotionales Storytelling
Ein Corporate-Design-Kalender kann die eigene Geschichte erzählen: Produktwelten, Team-Einblicke, Nachhaltigkeitsziele oder regionale Verbundenheit. Gute Gestaltung macht die Marke erlebbar und schafft emotionale Bindung.
4. Kundengeschenke mit echtem Nutzen
Ein Wandkalender im Corporate Design wird genutzt, nicht weggelegt. Das schafft positive Berührungspunkte und signalisiert Wertschätzung gegenüber Kundinnen, Mitarbeitenden und Partnern. Ein starkes Werkzeug für Kundenbindung im B2B.
5. Employer Branding stärken
Auch intern spielt ein einheitliches Design eine Rolle. Ein Kalender im Corporate Design fördert Identifikation, vermittelt Leitwerte und erinnert das Team jeden Tag an gemeinsame Ziele.
6. Strategische Kommunikation planen
Unternehmensrelevante Termine, Messen oder Kampagnenhighlights lassen sich gezielt integrieren. So unterstützt der Kalender die Planung und Kommunikation geschäftlicher Aktivitäten.
7. Kosteneffiziente Marketingmaßnahme
Zwölf Monate präsente Markenbotschaft bedeuten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenige Maßnahmen erzielen ähnlich langlebige Sichtbarkeit.
Fazit: Ein Wandkalender bleibt hängen
Wer auf eine starke interne und externe gebrandete Kommunikation setzt, verwandelt einen einfachen Kalender in ein leistungsstarkes Marketingtool. Er stärkt Markenidentität, Kundenbindung und interne Kultur. Ein Invest, der sich jedes Jahr aufs Neue auszahlt.
Wenn Sie für Ihr Unternehmen einen Wandkalender gestalten lassen möchten, begleite ich Sie gerne von der Idee bis zur Produktion – strategisch und kreativ.
In einem persönlichen Gespräch kann ich Ihnen weitere Referenzen (Kalender/Jahresplaner) aus 18 Jahren Selbstständigkeit zeigen.
Meine Geschichte über Mut, Erfolg und den Wert, den die eigene selbstständige Arbeit haben darf.
Im Sommer 2007 fasste ich den Entschluss, mich selbstständig zu machen. Ich besuchte ein Existenzgründerseminar, schrieb einen Businessplan und begann mit den Vorbereitungen. Mein Umfeld beobachtete dies teils mit Argwohn.
„Du machst dich selbstständig? Bist du dir auch sicher? Kann man davon überhaupt leben?“
„Na ja, zum Glück verdient dein Partner gutes Geld – er wird dich schon an den Kühlschrank lassen.“
„Selbstständig als freiberufliche Grafikdesignerin? Ich kenn jemanden, dem geht es damit gar nicht gut.
„Ich könnte das nicht – Fremde ansprechen und etwas verkaufen.“
Ich bin mir sicher, dass viele dachten: „Die hat ’ne Meise!“
Ich habe gelächelt, genickt, und einfach weitergemacht. Ich habe mich davon nicht entmutigen lassen. Denn: Ich hatte eine Vision.
Für mich war die Selbstständigkeit nie ein waghalsiges Abenteuer sondern mein Weg in ein selbstbestimmtes Berufs- und Privatleben. Eine Entscheidung, die ich bewusst getroffen habe. Ein Schritt, den ich nie bereut habe.
Wer gründet, braucht Mut.
Jedoch muss ich auch ehrlich sagen: Mut allein reicht nicht – auch wenn es ohne Mut nicht funktioniert. Aber Mut allein hat mich nicht durch 18 Jahre Selbstständigkeit getragen.
WAS MIR GEHOLFEN HAT:
Ich habe es bereits erwähnt: Ich hatte eine Vision. Ich wusste, auf welchen Weg ich mich begeben muss, um ihr folgen zu können. Und: Ich war mutig genug, damit zu beginnen und es durchzuhalten.
Markt- und Konkurrenzanalyse: Ich habe gemacht, was ich zuvor schon oft für Kundinnen und Kunden gemacht habe. Ich habe meine Chancen und Risiken ausgelotet und mein Profil geschärft.
Strategisches Handeln: Ich habe jeden meiner Schritte strategisch geplant. Erfolge und Misserfolge analysiert und die Strategie immer und immer wieder angepasst. Damit meine Selbstständigkeit zu meinem Leben passt.
Sichtbarkeit: Ich habe es schnell geschafft, für meine Zielgruppe sichtbar zu werden. Direkt im ersten Monat meiner Selbstständigkeit. (Ohne Website!)
Ein wirklich starkes Netzwerk: Ich hatte gute Kontakte, die mich unterstützt und empfohlen haben. Und ich habe dieses Netzwerk stetig weiter ausgebaut.
Eigenkapital: Ich hatte Rücklagen und dadurch eine gewisse finanzielle Sicherheit für 18 Monate.
Hilfe und Unterstützung: Ich habe mir immer und immer wieder Unterstützung gesucht, mich aktiv weitergebildet und gerne Hilfe angenommen, wenn mir diese angeboten wurde.
Ganz wichtig: Ich kannte meinen Wert und konnte meine Leistung verkaufen.
In all den Jahren habe ich gelernt, dass Selbstständigkeit vor allem bedeutet, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen, Chancen zu nutzen und auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
Heute mache ich, was ich am besten kann.
Als freiberufliche Mediendesignerin mit dem Schwerpunkt Grafikdesign begleite ich Menschen, Marken und Unternehmen (KMU) dabei, Sichtbar zu werden, die Kommunikation auf einer soliden Basis aufzubauen und stetig zu verbessern.
Wenn Sie eine mutige Designerin suchen, die Ihre Vision versteht, Sie strategisch unterstützt und kreative Lösungen liefert, dann sollten wir miteinander sprechen. Sie erreichen mich in meinem Büro telefonsich unter: 0751 9506 9507
Bis dahin: Folgen Sie mir gerne auf Instagram, vernetzen Sie sich mit mir via Linkedin mit mir und schauen Sie erneut auf meinem Blog vorbei. Ich werde noch weitere Beiträge veröffentlichen und über mich, meine Arbeit und meine Erfahrung berichten.
Ab September 2025: Kreative Potenziale in der Belegschaft entdecken und fördern
Der Workshop richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Oberschwaben, im Allgäu und am Bodensee, die das kreative Potenzial ihrer Belegschaft neu entdecken möchten.
Der Kreativ-Workshop ist für Gruppen von 4–8 Personen konzipiert (z. B. Auszubildende oder Abteilungsteams). Er ist perfekt für Personen, die Freude daran haben, die eigene Kreativität – und die ihrer Kolleginnen und Kollegen – zu entdecken.
📍Gemeinsam mit mir erstellen Sie eine Mindmap zum Thema „Kreativität“ und sprechen darüber, welche Faktoren Kreativität fördern oder blockieren.
📍 Sie stellen sich als Team einer Kreativaufgabe , entwickeln Ideen mit der Liberating-Structures-Methode „1–2–4–All“ und bringen Sie diese weiter voran. Ich setze im Workshop Impulse und unterstütze Sie beim Brainstorming.
📍Im Anschluss präsentieren Sie die Ergebnisse, sprechen offen über die kreativen Stärken der Teilnehmenden und stärken sich gegenseitig. Ziel des Workshops ist es, sich selbst und die anderen Teilnehmenden dazu zu ermutigen, Kreativität zuzulassen – und aktiv in den Alltag bzw. ins Unternehmen einzubringen.
Ich bin davon überzeugt, dass viele Menschen gar nicht wissen, welche kreativen Potenziale in ihnen schlummern – und welche kreativen Fähigkeiten ihre Kolleginnen und Kollegen mitbringen. In diesem Workshop lernen Sie sich selbst und Ihr Team neu kennen und entdecken, welche Potenziale in jedem Einzelnen stecken.
Zu meiner Person:
Hallo! Mein Name ist Marion Kraft. Ich bin Dipl.-Mediendesignerin (BA) und liebe meine Arbeit. Wenn ich mit Kundinnen und Kunden zusammenarbeite, entdecken diese oft ihre kreative Seite. Sie stellen fest, wie viel Spaß es macht, kreativ zu sein, und wie schnell man Ideen finden und weiterentwickeln kann, wenn man als Team zusammenwirkt. Dies möchte ich in diesem Workshop neben diversen Kreativtechniken vermitteln.
Schreiben Sie mir eine Nachricht, wenn Sie an einem Angebot für den Workshop „Kreativität entdecken!“ interessiert sind, an: info@marionkraft.de
„test the best“ in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Die Kooperation mit der Pädagogischen Hochschulen Weingarten war eine tolle Idee! Nochmals ein herzliches Dankeschön an Luisa Gaa (Stadt Weingaten, Stabsstelle Wirtschaftsförderung), Dr. Melanie Germ-Wohlwender (Akademische Oberrätin & Geschäftsführung @mbmphweingarten) und ihre engagierten Studierenden sowie Corinna Pedrazzoli (@studiberatung_phweingarten ) für die tolle Zusammenarbeit. 👏
Mein Rückblick:
Gegen 8 Uhr haben wir die Schülerinnen und Schüler in den Räumen der Studienberatung am Martinsberg begrüßt und mit auf den Weg zum Gebäude (W) des Studiengangs „Medien und Bildungsmanagement“ genommen. Eingeteilt in zwei Gruppen durften die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums sowie der Realschule Weingarten abwechselnd folgende Angebote durchlaufen:
A) Kreativ-Workshop (Orientierungsangebot zum Entdecken der eigenen Kreativität/Fragerunde zu kreativen Berufen und Ausbildungs-/Studienangeboten in der Region von Marion Kraft)
B) Escape-Room (spielerisches Kennenlernen der Lerninhalte des Studienganges Medien- und Bildungsmanagement von Dr. Melanie Germ-Wohlwender und ihrem studentischen Team)
Fazit:
Die Zeit verging wie im Flug. Ich durfte neun sympathische junge Menschen kennenlernen, deren kreative Talente sich bereits heute sehr deutlich zeigen. Eine Schülerin war bereits in der Lage, ihre Kreativität direkt abzurufen und mit voller Wucht aufs Papier zu bringen. Das hat mich wirklich beeindruckt.
Und so bin ich gespannt, wer sich in ein paar Jahren tatsächlich auf den Weg machen wird, um einen kreativen Beruf zu erlernen und mir dann evtl. erneut über den Weg läuft. Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren.
Ein letzter Rat an die teilnehmenden Schüler:innen:
„Bitte bleibt neugierig! Habt Freude an eurer individuellen Kreativität und entwickelt eure Fähigkeiten – frei und ohne den Drang nach Perfektionismus – weiter. Es lohnt sich.“
Morgen darf ich im Rahmen des kommunalen Schüler-/Wirtschaftsprojekts „test the best“ der Stadt Weingarten ehrenamtlich einen Kreativ-Workshop in den Räumen der Pädagogischen Hochschule Weingarten (Gebäude W) abhalten. Und ich freue mich bereits sehr darauf.
Schülerinnen und Schüler, die in der 9. Klasse einer Weingartener Schule unterrichtet werden, dürfen einmal im Jahr ein Schnupperpraktikum zur Berufsorientierung in einem Weingartener Unternehmen absolvieren. Seit 2024 gestalte ich das interaktive PDF in Zusammenarbeit mit Luisa Gaa, der Wirtschaftsförderin der Stadt Weingarten. Darin stellen sich alle teilnehmenden Unternehmen vor.
Luisa Gaa hat mich für Ihr Projekt so sehr begeistert, dass ich seither ebenfalls ein Praktikum zur beruflichen Orientierung (Mediendesign/kreative Berufe) anbiete und ein bis zwei Schüler:innen einen Einblick in meinen Arbeitsalltag gebe und Fragen zu meiner Selbstständigkeit beantworte.
Dieses Jahr waren die Rückmeldungen auf mein Angebot sehr zahlreich. Und so kamen Luisa Gaa und ich auf die Idee, mein Angebot zu erweitern. Mit Dr. Melanie Germ-Wohlwender, akademische Oberrätin & Geschäftsführerin des Studiengangs Medien- und Bildungsmanagement, fanden wir schnell die perfekte Partnerin. (Vielen lieben Dank!)
Gemeinsam ist es uns nun möglich, insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler über kreative Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten z. B. an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten zu informieren. Wir haben ein spannendes Programm (Kreativ-Workshop & Escape-Room) zusammengestellt, das die Schüler:innen in zwei Gruppen aufgeteilt nacheinander absolvieren dürfen.
Kennst du das auch? Du kommst in dein Büro und merkst sofort: Irgendetwas stimmt nicht. Jemand war in deinem Büro und hat sich an deinen Sachen zu schaffen gemacht.
Bei mir passiert das regelmäßig. Dann fehlt der Tesa, ein Klebestift oder der neue Lieblingsbleistift. Sehr gefragt auch: niegelnagelneue Radiergummis.
Meist hinterlässt die Täterin eindeutige Spuren. (Siehe oben!) Und ich kann dann gar nicht böse sein. Schließlich habe ich das auch so gemacht und meinen Papa „in den Wahnsinn“ getrieben. In einem Büro gibt es einfach unzählig viele Dinge, die man gut gebrauchen kann.
FUN FACT:
Ich habe viele der Notizen aufgehoben, die er mir handschriftlich in meinem Kinderzimmer hinterlassen hat, wenn er mein Diebesgut/seine Sachen gesucht/gefunden/zurückerobert hat. Ich habe diese Notizen geliebt! Da standen so Sätze drauf wie:
„Mein Büro ist kein Selbstbedienungsladen. Dein Papa“ oder „Das ist mein Tacker. Und der Locher gehört auch mir! Dein Papa“ und „Ich will sofort meinen Tesa zurück! Und räum hier mal wieder auf. Da findet man ja nichts. Dein Papa“
Ich bewahre diese für mich wirklich wertvollen Zeitzeugnisse in einer Kiste im Keller auf. Wenn ich sie öffne und die Zettelchen lese, muss ich immer ganz breit grinsen.
Davon abgesehen habe ich hoch nie etwas gestohlen.
Maximal mich selbst aus schlechter Gesellschaft.
Heute steht ein Kreativ-Meeting bei einem meiner Lieblingskunden an: Brainstorming zur Messeplanung (IFAT München 2026)
14 Uhr, der Planet brennt. Und so habe ich mir den Spaß erlaubt und gemeinsam mit ChatGPT ein „Skribble” erstellt, wie das Brainstorming beim Kunden aussehen könnte. Natürlich habe ich meinem Kunden meine Idee heute Morgen rechtzeitig zukommen lassen, damit er noch genug Zeit hat und die Dachterrasse vorbereiten kann. 😉
Wenn Sie trotz Hitze nicht frei machen, sondern an der Kommunikation Ihres Unternehmens arbeiten möchten, dann rufen Sie mich gerne an. Ich bringe gerne eine kühle Limo zum Kreativ-Meeting mit. Im Anschluss können wir noch immer „hitzefrei” machen.
Sie erreichen mich trotz Sommerhitze in meinem Büro unter: 0751 9506 9507
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