Der geplante Workshop findet nicht statt – der Termin wird verschoben

Manchmal fühlt sich die Selbstständigkeit wie eine Achterbahnfahrt an …

😃 Das Glücks­ge­fühl, wenn die erste Anmel­dung für den ange­bote­nen Work­shop reinkommt. Eine erste Bestä­ti­gung, die sagt: „Ja, das The­ma ist wichtig und richtig – das Work­shop-Ange­bot kommt bei der Ziel­gruppe an.“

🫣 Und dann der Moment, an dem man erken­nt, dass das Ange­bot nicht so angenom­men wird, wie geplant. Auch das gehört dazu. Deshalb teile ich diese Erfahrung heute auch ganz bewusst mit euch.

Für mich hat das nichts mit Scheit­ern zu tun.
📍 Ich bin einen großen Schritt nach vorne gegan­gen und habe eine wichtige Erfahrung gemacht.
📍Ich habe wertvolle Rück­mel­dun­gen erhal­ten, neue Kon­tak­te geknüpft und dabei viel Unter­stützung erfahren.

Das bestätigt mir: Der Work­shop hat Poten­zial – nur der Rah­men braucht eine Anpas­sung. Damit er bei mein­er Ziel­gruppe ankom­men kann.

Der geplante Work­shop find­et dieses Mal nicht statt. Aber: Ich biete ihn erneut an. Nur bess­er geplant, langfristiger angekündigt – vielle­icht zu ein­er anderen Uhrzeit oder an einem anderen Wochen­tag.

Deshalb eine kurze Frage an euch, denn ihr seid meine Ziel­gruppe. ❤️

Wann wäre ein Work­shop für euch am sin­nvoll­sten?
• An welchem Wochen­tag❓
• Am Vor­mit­tag, Nach­mit­tag oder am Abend❓

Ich freue mich sehr über eure Rück­mel­dung in Form ein­er per­sön­lichen Nachricht. (workshop@marionkraft.de) Damit der Work­shop, der für euch gedacht ist, auch wie für euch gemacht ist.

Vie­len lieben Dank für eure Unter­stützung!
Mar­i­on Kraft



Gründungswoche Deutschland 2025

Ich bin nun offiziell Partnerin der Gründungswoche Deutschland vom 17. bis 23. November 2025

Gründen. Jetzt.

Inno­v­a­tive Ideen umset­zen, mehr über die beru­fliche Selb­st­ständigkeit erfahren und vielle­icht sog­ar ein eigenes Unternehmen grün­den: Unter dem Mot­to „Grün­den. Jet­zt.“ bieten die rund 1.200 engagierten Part­ner­in­nen und Part­ner der Grün­dungswoche Deutsch­land in der diesjähri­gen Aktionswoche vom 17. bis 23. Novem­ber 2025 erneut zahlre­iche, zumeist kosten­freie Ver­anstal­tun­gen rund um die The­men Exis­ten­z­grün­dung und Unternehmen­snach­folge an.

2025 bin ich eine dieser Partner:innen

Ich teile mit euch meine Erfahrun­gen, Erken­nt­nisse und Learn­ings aus 18 Jahren Selb­st­ständigkeit als freiberu­flich selb­st­ständi­ge Designer­in.
Ich werde eine extra Pro­jek­t­seite auf mein­er Web­site erstellen und euch weit­ere Details zum geplanten For­mat bekan­nt geben. Dort erfahrt ihr die geplanten Ter­mine und auch, wie bzw. wo ihr euch kosten­frei anmelden könnt.

Für alle, die jetzt schon neugierig sind, ein kleiner Sneak-Peek:

Les­son learned: „Wer grün­det, braucht Mut – aber Mut allein reicht nicht.“

Damit bei euch die Grün­dung klappt und ihr euch nicht in Details ver­ren­nt oder den Plan aus den Augen ver­liert, gebe ich euch 5 wichtige Tipps aus 18 Jahren Selb­st­ständigkeit.

Fol­gende The­men wer­den wir miteinan­der besprechen: 

  • Pro­fil­find­ung (Vision & Mission)
  • Marke­nauf­bau (Eine Logo macht noch keine Marke!)
  • Dig­i­tale und analoge Kommunikation
  • Net­zw­erken (Trau dich!)
  • Kun­dengewin­nung

Ich zeige euch, wie ihr schnell sicht­bar werdet und wie man nach­haltig die Aufmerk­samkeit poten­zieller Kundin­nen und Kun­den erregt und in der Region/Brache bekan­nt wird.

Viele Grüße Mar­i­on Kraft

Weit­ere Infos zur Grün­dungswoche Deutsch­land 2025 find­et ihr unter:
www.gruendungswoche.de

Und auf Insta­gram unter: https://www.instagram.com/gruenden.deutschland/

PS: Der Work­shop mit Impulsvor­trag wird auf 2026 verschoben.



Der Imageflyer der Museumsgesellschaft Ravensburg e. V.

Herzlich Willkommen im Neideggschen Haus – in dritter Auflage 

Seit März 2024 präsen­tiert sich der ehre­namtlich geführte Vere­in mit einem neuen Image­fly­er in Ravens­burg. Beson­ders freut mich dabei, dass das von mir gestal­tete und in Co-Kreation konzip­ierte Falt­blatt bere­its zum drit­ten Mal in Druck ging – da es rege verteilt und gerne mitgenom­men wird.

Begonnen hat alles mit einem Marken- und Pro­fil­find­ungswork­shop im “Hump­ishaus” in der Hump­is­straße Nr. 5 in ein­er der bester­hal­te­nen spät­mit­te­lal­ter­lichen Stadtquartiere in Süd­deutsch­land – im Herzen der Innen­stadt von Ravens­burg. In der his­torischen Stube des 1470 erbaut­en Haus­es startete ich einen Work­shop mit fünf Frauen – darunter die Vor­standsvor­sitzende Ingrid Stau­dacher, die den Relaunch des Image­fly­ers ini­ti­ierte. Das war schon etwas ganz Besonderes. 

Es ist uns gelun­gen, auf einem 8‑seitigen Falt­blatt (Altar­falz) das gesamte bunte und ehre­namtliche getra­gene Leis­tungsspek­trum klar zu kom­mu­nizieren und sowohl die Muse­um­späd­a­gogik, das Ladengeschäft “Trödel & Antik”, die Hump­is­bühne und die Mit­mach-Werk­stät­ten per­fekt in Szene zu set­zen. Der Fly­er wird jährlich an Schulen ver­schickt und in der Stadt (u. a. in der Touristin­for­ma­tion im Leder­haus) aus­gelegt.

Eine beson­dere Her­aus­forderung war das Far­bleit­sys­tem und die Anpas­sung der Bilder aus mehreren Quellen unter­schiedlich­er Jahre. Wenn Sie das Falt­blatt in Hän­den hal­ten und es durch­blät­tern, wer­den Sie davon nichts merken. Sie wer­den vielmehr mit­geris­sen von dem Engage­ment des Vere­ins, das in jedem Bild sicht­bar und jed­er Zeile les­bar ist.

FUN FACT:

Das Vor­stand­steam bat darum auch einen Ver­weis in den Fly­er zu inte­gri­eren, der neue Mit­glieder für den Vere­in anwirbt. Vor allem junge Men­schen wer­den gesucht, die sich aktiv ein­brin­gen und in den Werk­stät­ten Papi­er schöpfen, mit Rohrfed­ern in der Schreib­w­erk­statt unter­richt­en, das Brettchen- und Fin­ger­weben weit­er­leben lassen und in der Druck­w­erk­statt mit Bleilet­tern Pro­jek­te set­zen und druck­en.

Keine zwei Wochen nach Aus­lage der ersten Fly­er stand ein junger Mann vor Ingrid Stau­dacher – mit dem Fly­er in der Hand und aus­ge­druck­ter Beitrittserklärung. 🙂



Jahresplaner für Spie Automation GmbH in Pfullendorf

Wandkalender im firmeneigenen Design

Warum ein Wandkalender im Corporate Design ein smartes Branding-Tool ist

Viele Unternehmen ver­schenken jedes Jahr Wand­kalen­der. Doch erst mit einem pro­fes­sionellen Design, das die eigene Marke kon­se­quent wider­spiegelt, wird daraus ein strate­gis­ches Mar­ketin­gin­stru­ment. Ein Wand­kalen­der im Cor­po­rate Design sorgt für mehr Sicht­barkeit, stärkt die Markeniden­tität und schafft wertvolle Kun­denkon­tak­te – jeden Tag.

Deshalb darf ich im Auf­trag von Nad­ja Ziegler von der Spie Automa­tion GmbH in Pful­len­dorf seit 2024 Jahresplaner/Wandkalender in deren firmeneigen­em Cor­po­rate Design gestalten.


Spontan fallen mir gleich sieben gute Gründe ein, warum auch Sie für Ihr Unternehmen an Kalender gestalten und produzieren lassen sollten:

1. Markenpräsenz über das ganze Jahr

Ein hochw­er­tiger Kalen­der ist kein Weg­w­erf­pro­dukt. Er hängt sicht­bar im Büro, in Besprechungsräu­men oder bei Kundin­nen und Part­nern. Dadurch bleibt das Fir­men­l­o­go zwölf Monate präsent und stärkt die Marken­bekan­ntheit kontinuierlich.

2. Stärkung der Corporate Identity

Far­ben, Typografie und Bild­sprache trans­portieren die Marken­werte. Wer hier auf indi­vidu­elle Gestal­tung set­zt, wirkt pro­fes­sionell und schafft ein ein­heitlich­es, ver­trauenswürdi­ges Auftreten nach innen und außen.

3. Emotionales Storytelling

Ein Cor­po­rate-Design-Kalen­der kann die eigene Geschichte erzählen: Pro­duk­twel­ten, Team-Ein­blicke, Nach­haltigkeit­sziele oder regionale Ver­bun­den­heit. Gute Gestal­tung macht die Marke erleb­bar und schafft emo­tionale Bindung.

4. Kundengeschenke mit echtem Nutzen

Ein Wand­kalen­der im Cor­po­rate Design wird genutzt, nicht weggelegt. Das schafft pos­i­tive Berührungspunk­te und sig­nal­isiert Wertschätzung gegenüber Kundin­nen, Mitar­bei­t­en­den und Part­nern. Ein starkes Werkzeug für Kun­den­bindung im B2B.

5. Employer Branding stärken

Auch intern spielt ein ein­heitlich­es Design eine Rolle. Ein Kalen­der im Cor­po­rate Design fördert Iden­ti­fika­tion, ver­mit­telt Leitwerte und erin­nert das Team jeden Tag an gemein­same Ziele.

6. Strategische Kommunikation planen

Unternehmens­relevante Ter­mine, Messen oder Kam­pag­nen­high­lights lassen sich gezielt inte­gri­eren. So unter­stützt der Kalen­der die Pla­nung und Kom­mu­nika­tion geschäftlich­er Aktivitäten.

7. Kosteneffiziente Marketingmaßnahme

Zwölf Monate präsente Marken­botschaft bedeuten ein her­vor­ra­gen­des Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Wenige Maß­nah­men erzie­len ähn­lich lan­glebige Sichtbarkeit.

Fazit: Ein Wandkalender bleibt hängen

Wer auf eine starke interne und externe gebran­dete Kom­mu­nika­tion set­zt, ver­wan­delt einen ein­fachen Kalen­der in ein leis­tungsstarkes Mar­ket­ing­tool. Er stärkt Markeniden­tität, Kun­den­bindung und interne Kul­tur. Ein Invest, der sich jedes Jahr aufs Neue auszahlt.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen einen Wand­kalen­der gestal­ten lassen möcht­en, begleite ich Sie gerne von der Idee bis zur Pro­duk­tion – strate­gisch und kreativ. 

In einem per­sön­lichen Gespräch kann ich Ihnen weit­ere Ref­eren­zen (Kalender/Jahresplaner) aus 18 Jahren Selb­st­ständigkeit zeigen.



18 Jahre freiberuflich selbstständig

Meine Geschichte über Mut, Erfolg und den Wert, den die eigene selbstständige Arbeit haben darf.

Im Sommer 2007 fasste ich den Entschluss, mich selbstständig zu machen. Ich besuchte ein Existenzgründerseminar, schrieb einen Businessplan und begann mit den Vorbereitungen. Mein Umfeld beobachtete dies teils mit Argwohn. 

Ich bin mir sicher, dass viele dachten: „Die hat ’ne Meise!“

Ich habe gelächelt, genickt, und ein­fach weit­ergemacht. Ich habe mich davon nicht ent­muti­gen lassen. Denn: Ich hat­te eine Vision.

Für mich war die Selb­st­ständigkeit nie ein waghal­siges Aben­teuer son­dern mein Weg in ein selb­st­bes­timmtes Berufs- und Pri­vatleben. Eine Entschei­dung, die ich bewusst getrof­fen habe. Ein Schritt, den ich nie bereut habe.


Wer gründet, braucht Mut. 

Jedoch muss ich auch ehrlich sagen: Mut allein reicht nicht – auch wenn es ohne Mut nicht funk­tion­iert. Aber Mut allein hat mich nicht durch 18 Jahre Selb­st­ständigkeit getragen.

In all den Jahren habe ich gel­ernt, dass Selb­st­ständigkeit vor allem bedeutet, Ver­ant­wor­tung für den eige­nen Weg zu übernehmen, Chan­cen zu nutzen und auch mal gegen den Strom zu schwimmen.


Heute mache ich, was ich am besten kann.

Als freiberu­fliche Medi­en­de­signer­in mit dem Schw­er­punkt Grafikde­sign begleite ich Men­schen, Marken und Unternehmen (KMU) dabei, Sicht­bar zu wer­den, die Kom­mu­nika­tion auf ein­er soli­den Basis aufzubauen und stetig zu verbessern.

Wenn Sie eine mutige Designer­in suchen, die Ihre Vision ver­ste­ht, Sie strate­gisch unter­stützt und kreative Lösun­gen liefert, dann soll­ten wir miteinan­der sprechen.
Sie erre­ichen mich in meinem Büro tele­fon­sich unter: 0751 9506 9507

Bis dahin: Fol­gen Sie mir gerne auf Insta­gram, ver­net­zen Sie sich mit mir via Linkedin mit mir und schauen Sie erneut auf meinem Blog vor­bei. Ich werde noch weit­ere Beiträge veröf­fentlichen und über mich, meine Arbeit und meine Erfahrung berichten.



Workshop „Kreativität entdecken!“ für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Ab September 2025: Kreative Potenziale in der Belegschaft entdecken und fördern

Der Workshop richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Oberschwaben, im Allgäu und am Bodensee, die das kreative Potenzial ihrer Belegschaft neu entdecken möchten.

Der Kreativ-Work­shop ist für Grup­pen von 4–8 Per­so­n­en konzip­iert (z. B. Auszu­bildende oder Abteilung­steams). Er ist per­fekt für Per­so­n­en, die Freude daran haben, die eigene Kreativ­ität – und die ihrer Kol­legin­nen und Kol­le­gen – zu ent­deck­en.

📍Gemein­sam mit mir erstellen Sie eine Mindmap zum The­ma „Kreativ­ität“ und sprechen darüber, welche Fak­toren Kreativ­ität fördern oder block­ieren.

📍 Sie stellen sich als Team ein­er Kreati­vauf­gabe , entwick­eln Ideen mit der Lib­er­at­ing-Struc­tures-Meth­ode „1–2–4–All“ und brin­gen Sie diese weit­er voran.
Ich set­ze im Work­shop Impulse und unter­stütze Sie beim Brain­storm­ing.

📍Im Anschluss präsen­tieren Sie die Ergeb­nisse, sprechen offen über die kreativ­en Stärken der Teil­nehmenden und stärken sich gegen­seit­ig. Ziel des Work­shops ist es, sich selb­st und die anderen Teil­nehmenden dazu zu ermuti­gen, Kreativ­ität zuzu­lassen – und aktiv in den All­t­ag bzw. ins Unternehmen einzubrin­gen.

Ich bin davon überzeugt, dass viele Men­schen gar nicht wis­sen, welche kreativ­en Poten­ziale in ihnen schlum­mern – und welche kreativ­en Fähigkeit­en ihre Kol­legin­nen und Kol­le­gen mit­brin­gen. In diesem Work­shop ler­nen Sie sich selb­st und Ihr Team neu ken­nen und ent­deck­en, welche Poten­ziale in jedem Einzel­nen stecken.

Zu meiner Person:

Hal­lo! Mein Name ist Mar­i­on Kraft.
Ich bin Dipl.-Mediendesignerin (BA) und liebe meine Arbeit. Wenn ich mit Kundin­nen und Kun­den zusam­me­nar­beite, ent­deck­en diese oft ihre kreative Seite. Sie stellen fest, wie viel Spaß es macht, kreativ zu sein, und wie schnell man Ideen find­en und weit­er­en­twick­eln kann, wenn man als Team zusam­men­wirkt. Dies möchte ich in diesem Work­shop neben diversen Kreativtech­niken ver­mit­teln.

Schreiben Sie mir eine Nachricht, wenn Sie an einem Ange­bot für den Work­shop „Kreativ­ität ent­deck­en!“ inter­essiert sind, an: info@marionkraft.de



Rückblick: Kreativ-Workshop für Schüler:innen

„test the best“ in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Die Koop­er­a­tion mit der Päd­a­gogis­chen Hochschulen Wein­garten war eine tolle Idee!
Nochmals ein her­zlich­es Dankeschön an Luisa Gaa (Stadt Wein­gat­en, Stab­sstelle Wirtschafts­förderung), Dr. Melanie Germ-Wohlwen­der (Akademis­che Ober­rätin & Geschäfts­führung @mbmphweingarten) und ihre engagierten Studieren­den sowie Corin­na Pedraz­zoli (@studiberatung_phweingarten ) für die tolle Zusammenarbeit. 👏

Mein Rückblick:

Gegen 8 Uhr haben wir die Schü­lerin­nen und Schüler in den Räu­men der Stu­di­en­ber­atung am Mar­tins­berg begrüßt und mit auf den Weg zum Gebäude (W) des Stu­di­en­gangs „Medi­en und Bil­dungs­man­age­ment“ genom­men. Eingeteilt in zwei Grup­pen durften die Schü­lerin­nen und Schüler der 9. Klasse des Gym­na­si­ums sowie der Realschule Wein­garten abwech­sel­nd fol­gende Ange­bote durch­laufen:

A) Kreativ-Work­shop (Ori­en­tierungsange­bot zum Ent­deck­en der eige­nen Kreativität/Fragerunde zu kreativ­en Berufen und Aus­bil­dungs-/Stu­di­en­ange­boten in der Region von Mar­i­on Kraft)

B) Escape-Room (spielerisches Ken­nen­ler­nen der Lern­in­halte des Stu­di­en­ganges Medi­en- und Bil­dungs­man­age­ment von Dr. Melanie Germ-Wohlwen­der und ihrem stu­den­tis­chen Team)

Fazit:

Die Zeit verg­ing wie im Flug. Ich durfte neun sym­pa­this­che junge Men­schen ken­nen­ler­nen, deren kreative Tal­ente sich bere­its heute sehr deut­lich zeigen. Eine Schü­lerin war bere­its in der Lage, ihre Kreativ­ität direkt abzu­rufen und mit voller Wucht aufs Papi­er zu brin­gen. Das hat mich wirk­lich beein­druckt.

Und so bin ich ges­pan­nt, wer sich in ein paar Jahren tat­säch­lich auf den Weg machen wird, um einen kreativ­en Beruf zu erler­nen und mir dann evtl. erneut über den Weg läuft. Ich hoffe, ich kon­nte euch inspirieren. 

Ein letzter Rat an die teilnehmenden Schüler:innen:

„Bitte bleibt neugierig! Habt Freude an eur­er indi­vidu­ellen Kreativ­ität und entwick­elt eure Fähigkeit­en – frei und ohne den Drang nach Per­fek­tion­is­mus – weit­er. Es lohnt sich.“



Kreativ-Workshop für Schüler:innen

Neugier trifft Kreativität

Mor­gen darf ich im Rah­men des kom­mu­nalen Schüler-/Wirtschaft­spro­jek­ts „test the best“ der Stadt Wein­garten ehre­namtlich einen Kreativ-Work­shop in den Räu­men der Päd­a­gogis­chen Hochschule Wein­garten (Gebäude W) abhal­ten. Und ich freue mich bere­its sehr darauf.

Schü­lerin­nen und Schüler, die in der 9. Klasse ein­er Wein­garten­er Schule unter­richtet wer­den, dür­fen ein­mal im Jahr ein Schnup­per­prak­tikum zur Beruf­sori­en­tierung in einem Wein­garten­er Unternehmen absolvieren. Seit 2024 gestalte ich das inter­ak­tive PDF in Zusam­me­nar­beit mit Luisa Gaa, der Wirtschafts­förderin der Stadt Wein­garten. Darin stellen sich alle teil­nehmenden Unternehmen vor.

Luisa Gaa hat mich für Ihr Pro­jekt so sehr begeis­tert, dass ich sei­ther eben­falls ein Prak­tikum zur beru­flichen Ori­en­tierung (Mediendesign/kreative Berufe) anbi­ete und ein bis zwei Schüler:innen einen Ein­blick in meinen Arbeit­sall­t­ag gebe und Fra­gen zu mein­er Selb­st­ständigkeit beant­worte.

Dieses Jahr waren die Rück­mel­dun­gen auf mein Ange­bot sehr zahlre­ich. Und so kamen Luisa Gaa und ich auf die Idee, mein Ange­bot zu erweit­ern. Mit Dr. Melanie Germ-Wohlwen­der, akademis­che Ober­rätin & Geschäfts­führerin des Stu­di­en­gangs Medi­en- und Bil­dungs­man­age­ment, fan­den wir schnell die per­fek­te Part­ner­in. (Vie­len lieben Dank!)

Gemein­sam ist es uns nun möglich, ins­ge­samt zehn Schü­lerin­nen und Schüler über kreative Berufe, Aus­bil­dungs- und Stu­di­en­möglichkeit­en z. B. an der Päd­a­gogis­chen Hochschule in Wein­garten zu informieren. Wir haben ein span­nen­des Pro­gramm (Kreativ-Work­shop & Escape-Room) zusam­mengestellt, das die Schüler:innen in zwei Grup­pen aufgeteilt nacheinan­der absolvieren dür­fen.

Das wird spannend! 



Tatort Werbeagentur

Kennst du das auch? Du kommst in dein Büro und merkst sofort: Irgendetwas stimmt nicht. Jemand war in deinem Büro und hat sich an deinen Sachen zu schaffen gemacht.

Bei mir passiert das regelmäßig. Dann fehlt der Tesa, ein Klebestift oder der neue Lieblingsbleistift. Sehr gefragt auch: niegelnagelneue Radiergummis.

Meist hin­ter­lässt die Täterin ein­deutige Spuren. (Siehe oben!) Und ich kann dann gar nicht böse sein. Schließlich habe ich das auch so gemacht und meinen Papa „in den Wahnsinn“ getrieben. In einem Büro gibt es ein­fach unzäh­lig viele Dinge, die man gut gebrauchen kann.

FUN FACT:

Ich habe viele der Noti­zen aufge­hoben, die er mir hand­schriftlich in meinem Kinderz­im­mer hin­ter­lassen hat, wenn er mein Diebesgut/seine Sachen gesucht/gefunden/zurückerobert hat. Ich habe diese Noti­zen geliebt! Da standen so Sätze drauf wie:

„Mein Büro ist kein Selb­st­be­di­enungsladen. Dein Papa“ oder „Das ist mein Tack­er. Und der Locher gehört auch mir! Dein Papa“ und „Ich will sofort meinen Tesa zurück! Und räum hier mal wieder auf. Da find­et man ja nichts. Dein Papa“

Ich bewahre diese für mich wirk­lich wertvollen Zeitzeug­nisse in ein­er Kiste im Keller auf. Wenn ich sie öffne und die Zettelchen lese, muss ich immer ganz bre­it grinsen.

Davon abgesehen habe ich hoch nie etwas gestohlen.

Max­i­mal mich selb­st aus schlechter Gesellschaft.



Kreativ-Meeting vs. „hitzefrei”

Heute steht ein Kreativ-Meeting bei einem meiner Lieblingskunden an: Brainstorming zur Messeplanung (IFAT München 2026)

14 Uhr, der Plan­et bren­nt. Und so habe ich mir den Spaß erlaubt und gemein­sam mit Chat­G­PT ein „Skrib­ble” erstellt, wie das Brain­storm­ing beim Kun­den ausse­hen kön­nte. Natür­lich habe ich meinem Kun­den meine Idee heute Mor­gen rechtzeit­ig zukom­men lassen, damit er noch genug Zeit hat und die Dachter­rasse vor­bere­it­en kann. 😉

Wenn Sie trotz Hitze nicht frei machen, son­dern an der Kom­mu­nika­tion Ihres Unternehmens arbeit­en möcht­en, dann rufen Sie mich gerne an. Ich bringe gerne eine küh­le Limo zum Kreativ-Meet­ing mit. Im Anschluss kön­nen wir noch immer „hitze­frei” machen.

Sie erre­ichen mich trotz Som­mer­hitze in meinem Büro unter:
0751 9506 9507